Lauftreff Hadamar

Lauftreff Hadamar

Der Lauftreff für Hadamar und Region

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von Michael Schmidt
am 19.10.17.

Diezer Stadtlauf 2017

Ähnlich wie der Sommernachtslauf in Limburg findet auch der Stadtlauf in Diez nur alle 2 Jahre statt. Im Laufe der Jahre fand die vom SV Diez-Freiendiez und dem LAZ Lahn-Aar-Diez organisierrte Veranstaltung mal im Hochsommer, mal im Herbst statt - 2017 war es nun der 08. Oktober. 400 Läufer und Läuferinnen nahmen an der vierten Auflage teil. Auch das teils regnerische Wetter konnte die gute Stimmung an der Strecke nicht trüben.

Da parallel zum Diezer Stadtlauf ein großer Teil des Lauftreffs nach Lübeck zum Marathon gereist war, nahmen nur 4 Läuferinnen und Läufer an dem Wettkampf in heimischen Gefilden teil. Trotz guter Gesamtplatzierungen waren einzig die gelaufenen Zeiten in diesem Jahr leider nicht ganz rekordverdächtig.
Stefanie Heilmann und Michael Schmidt gingen wie gewohnt über die 5KM an den Start. Bei dieser Disziplin nahmen die meisten Starter teil. Stefanie erreichte nach 31:38 Min. das Ziel und belegte damit einen guten 8. Platz in der Frauen-Hauptklasse. Jedoch hatte sie sich nach den gelungenen Läufen in bspw. Limburg auf der eigentlich flachen Strecke mehr erhofft. Michael kam nach 22:13 Min in Ziel. Er wurde zwar Erster von 9 Startern in der AK M30, war aber ebenfalls nicht zufrieden mit seiner Zeit.
Matthias Stein und Thäddaus Schmidt starteten beim 10KM-Lauf. Lauftreff-Neuling Matthias erzielte nach gerade überstandener Erkältung ein ordentliches Ergebnis mit einer Zeit von 48:13 Min. und belegte den 6. Platz in der AK M35. Thaddäus benötigte 49:28 Min um ins Ziel zu kommen. Er wurde zwar wie Michael Erster in seiner AK M60, war aber auch nicht gänzlich mit der Ergebnis zufrieden.

Dennoch war der Ausflug nach Diez erneut lohnenswert, da die Strecke, die mitten durch die Stadt führt, den Läufern einige schöne Impressionen der Grafenstadt an der Lahn beschert.



von Ingolf Rosenthal
am 11.10.17.

Marathonreise nach Lübeck

 

Die Bahn fährt immer“ war einmal ein Slogan, mit dem die Deutsche Bahn vor einigen Jahren warb. Leider traf das nicht am 6. Oktober, dem geplanten Abfahrtstag zum 10. Lübecker Marathon zu. Eigentlich sollte es um 8:00 Uhr in Hadamar losgehen und dann weiter über Gießen, Kassel, Hannover und Hamburg nach Lübeck. Wegen der schweren Unwetter in Niedersachsen und Brandenburg waren aber zahlreiche Bahnstrecken nicht befahrbar, und Andreas Bünning versuchte schon in den frühen Morgenstunden fieberhaft, Informationen zu erhalten. Da aber eine offenbar gestresste Mitarbeiterin der DB-Auskunft, die er letztendlich erreichte, auch nicht weiterhelfen konnte, wurde kurzerhand entschieden mit drei Privatwagen zum Zielort zu fahren. Rückblickend betrachtet genau die richtige Entscheidung, weil selbst am darauf foldenden Montag, die gebuchte Rückfahrt über Koblenz nicht möglich war.

 

So kamen insgesamt 14 Lauftreffmitglieder trotz einiger Staus auf der A1 sogar etwas früher in der Jugendherberge unweit des Lübecker Zentrums an. Sogleich wurden die Startunterlagen für die 9 gemeldeten Aktiven abgeholt und danach im „Kartoffelkeller“ eingekehrt.

 

Am nächsten Tag war eine Stadtführung geplant, die zwar sehr interessant war, aber ins sprichwörtliche Wasser fiel. Es regenete mehr oder weniger den ganzen Tag.

 

Aber, oh Wunder: Der Wetterbericht traf tatsächlich zu, und der Sonntagmorgen präsentierte sich in strahlendem Blau.

 

Punkt 10:00 Uhr wurde der Marathon gestartet; mit dabei Silvia Kratzheller, Patrick Weimer und Andreas Bünning. „Schorsch“ Steden, war zwar gemeldet, bekam aber von seinem Arzt wegen einer Mittelohroperation Startverbot verordnet. Patrick und Andreas finishten mit 3:54 Std. und 3:59 Std. noch unter der 4-Stunden-Marke, obwohl Andreas gerade einmal 14 Tage vorher noch einen Sparkassenmarathon gelaufen war. Die einzige Podiumsplatzierung mit Rang 3 in der Klasse W 55 erzielte Silvia mit einer Zeit von 4:18 Std.

 

Um 11:00 Uhr gingen die Halmarathonläufer auf die - wie beim Marathon – durchgehend asphaltierte Strecke. Anette Urban-Weimer lief diese Distanz zum ersten Mal und kam quasi im Paarlauf mit Iris Müller nach 2:20 Std. strahlend am Zieltor in der Nähe des Lübecker Rathauses an; schon gut 6 Minuten vorher finishte „Georgie“ Zingel.

 

Unter der 2-Stunden-Marke blieben die beiden männlichen Lauftreff-Starter Willy Orth und Ingolf Rosenthal. Willy hatte Ingolf zwar immer im Blick konnte aber die Lücke von etwas über 2 Minuten bis zum Ziel nicht zulaufen. Mit 1:47 Std. und 1:50 Std. waren aber beide zufieden, genau wie Georg Steden und die 6 mitgereisten Mitläuferinnen, die bei strahlendem Sonnenschein die Aktiven an der Strecke anfeuerten und Fotos schossen.

 

Wer schon einmal bei einer Marathonfahrt des Lauftreffs dabei war weiß, dass es dabei nicht nur ums Laufen geht. Auch dieses Mal gabe es neben der bereits erwähnten Stadtführung einen Museumsbesuch und abends wurde in urige Lokale, die Sivia vorher reserviert hatte, eingekehrt, wobei nicht nur isotonische Getränke verkostet wurden...

 

Mal sehen, wo es das nächste Mal hingeht.

 

 

    Halbmarathon, 916 Finisher      
           
Ges. Rang Rang D/H Name AK Zeit AK-Platz.
           
284 H. 238 Ingolf Rosenthal M 65 1:47:53 5
329 H. 277 Willi Orth M55 1:50:13 23
744 D. 219 Georgine Zingel W 45 2:14:05 27
795 D. 243 Anette Urban-Weimer W 45 2:20:50 29
796 D. 244 Iris Müller W 40 2:20:50 34
           
    Marathon, 364 Finisher      
           
Ges. Rang Rang D/H Name AK Zeit AK-Platz.
           
153 H. 139 Patrick Weimer M 45 3:54:42 32
180 H.162 Andreas Bünning M 55 3:59:03 13
252 D. 36 Silvia Kratzheller M 45 4:18:45 3

 

 

Lübeck 2017

von Ingolf Rosenthal
am 07.09.17.

Wallmeroder Bahnhofslauf

 

Wie am jedem ersten Wochenende im September veranstaltete der TUS 1894 e.V. Wallmerod seinen beliebten Bahnhofslauf auf der ehemaligen Bahntrasse Richtung Westerburg. Mehr als 200 Athelten gingen die drei Distanzen über 5 km, 10 km und 21,1 km an, was wohl dem Umstand zu verdanken war, dass der am selben Wochenende geplante Merenberger Volkslauf um zwei Wochen verschoben wurde. Im Gegensatz zum Vorjahr, wo es zeitweise heftig regnete, waren die Bedingungen am Sonntag, dem 3. September, optimal. Allerdings ließ der Einsatz unserer Lauftreffmitglieder zu wünschen übrig. Nur zwei Läuferinnen und vier Läufer traten dieses Jahr auf der wie ich meine sehr angenehmen Laufstrecke an, die nur wenige Höhenmeter aufweist, die zudem dafür sorgen, dass man nach dem Wendepunkt, wo es wieder „bergab“ geht, zwangsläufig schneller wird. Auf der längsten Distanz über 21,1 km gingen Patrick Weimer und Matthias Grasse an den Start. Beide beendeten den Lauf zufrieden innerhalb der persönlich gesteckten Ziele.Für die erste Podiumsplatzierung sorgte beim 10-km-Lauf Ingolf Rosenthal, der Dritter in der Altersklasse M 65 wurde. Ihm folgten in der leistungsstarken Klasse W 45 Anette Urban- Weimer und Magda Burgemeister, die die Stundenmarke locker unterbot und als Einzige der Hadamarer Truppe in ihrer Altersklasse ganz oben auf dem Siegerpodest landete. Ihr Ehemann Harald startete beim 5-km-Wettbewerb, bei dem aus mir unverständlichen Gründen keine Altersklassenwertung erfolgte. Vielleicht ändert sich das im nächsten Jahr wieder, und es sind auch wieder mehr Aktive des Lauftreffs am Start.

 

  5 km, 44 Finisher      
         
Rang Name AK Zeit AK-Platz.
         
37 Harald Burgemeister M 70 33.11 keine Wertung
         
  10 km, 127 Finisher      
         
Rang Name AK Zeit AK-Platz.
         
41 Ingolf Rosenthal M 65 48:04 3
91 Anette Urban-Weimer W 45 56:42 8
105 Magda Burgemeister W 70 59:07 1
         
  Halbmarathon, 74 Finisher      
         
Rang Name AK Zeit AK-Platz.
         
16 Patrick Weimer M 45 1:42:40 6
45 Matthias Grasse M 45 1:51:06 9

 

Wallmerod 2017

von Manfred Fritz
am 01.09.17.

Glückslauf 2017

Impressionen!

Glückslauf

von Manfred Fritz
am 01.09.17.

16.. Glückslauf am 01.07.2017

Rechtzeitig zum Start der diesjährigen Vereinsmeisterschaften hörte es auf zu regnen und alle Teilnehmer freuden sich auf den Start. Eine Strecke von 3,7 Kilometer wird ohne Uhr gelaufen und die zu laufende Endzeit wird vorher von jedem Teilnehmer bestimmt. Vereinsmeister ist der oder diejenige, dessen gelaufende Endzeit am nächsten an die geschätzte Laufzeit heranreicht. Dieses Jahr hatten wir keinen 3. Platz, sondern mit Georgie und Thaddäus zwei 2. Plätze mit einem Zeitunterschied von 7 Sekunden; Vereinsmeisterin wurde mit einem Zeitunterschied von 3 Sekunden Ursel. Dafür einen herzlichen Glückwunsch. Die weiteren Ergebnisse siehe Anhang:

 

 

 

Glückslauf 2017